Ehe & Ehevorbereitung

Isabella Ulrich im Interview mit Michael Schlicksbier-Hepp:
》1. "Was sind denn nun Deine Vorstellungen von der Ehe im Sinne der Humanistischen Priesterschaft?"《
Eine Ehe im sprituellen Sinne ist für mich ein Sakrament- etwas Heiliges. Die zukünftigen Ehepartner erwählen einander als ihr Gegenüber, um sich in der Beziehung und im anderen SELBST zu begegnen. Es geht darum einander zu lieben und zu achten - den anderen wie/als sich selbst - als das, was man ist und werden wird - nicht nur für das, was durch den anderen alles ermöglicht wird. Es ist schön, wenn durch das Miteinander ganz viel möglich wird, das alleine nicht zu (er)schaffen wäre. Doch das ist für mich nur ein Aspekt einer Ehe. Eine Ehe ist vor allem ein JA zum gemeinsamen Wachstum und individuellem Wandel. Wir sagen nicht JA zu dem Menschen der vor uns steht, in seinem tollen Anzug und ihrem hübschen Kleid! Wir sagen vielmehr JA zu dem Menschen, der wir selbst in dieser Beziehung zueinander werden. Und wir sagen JA zu dem Menschen, der unser Partner oder unsere Partnerin durch die gemeinsamen und individuellen Erfahrungen werden wird. Dieser Bund verkörpert die göttliche Liebe, die alles durchdringt und miteinander verbindet. Nicht die Liebe die dann endet, wenn wir alles bekommen habe, was wir wollten.
Wie ich schon einmal erwähnt habe, ist das für mich tatsächlich eine Königsdisziplin unter den spirituellen Disziplinen. ? Denn so ein Leben hat viele Ebenen, auf denen man einander begegnen kann und wird. Das wird herausfordernd! Das muss man wirklich wollen! Dass ein Mensch in diesem Sinne 'JA, ich wähle DICH' zu Dir sagt,... das ist ein Heiligtum für mich. Das vermag etwas!
》2. Ist sie ein unauflösbarer Bund, anders etwa als bei den Schiiten? Rätst Du eher davon ab?《
Man kann so eine Verbindung schon wieder lösen, wenn das aus irgend einem Grund notwendig werden sollte. Prinzipiell rate ich davon ab ein Ehegelübde abzulegen und einander dieses Sakrament zu spenden, ausser man kommitted sich wirklich dazu! Von Ehe auf Zeit im Sinne der schiitischen Tradition der Mutʿa-Ehe oder Sigheh-Ehe 'auf Zeit', die einer '11-Minuten-Ehe' gleich kommt, halte ich persönlich überhaupt nichts. Dennoch wird es in der Humanistischen Priesterschaft und dem Zelebrantendienst Ehegelübde geben, welche die zukünftigen Eheleute unter sich selbst vereinbaren. Und zwar so, wie es für sie lebbar ist. Die Ehe ist ein Raum der Begegnung und Weiterentwicklung. Wenn sich dabei zwei Menschen in ihrer natürlichen Entwicklung so von einander entfernen, dass sie ihre Authentizität völlig einbüßen würden, wenn sie einander weiter begleiten, dann muss eine Ehe lösbar sein.
Wenn das in einer freien Trauung durch einen humanistischen Zelebranten Teil eines Gelübdes ist, dass diese Ehe einen ganz klar definierten Rahmen hat, dann ist es das. Darum geht es ja in einer freien Trauung: dass man dieser Verbindung eben kein religiöses Dogma auferlegt.
》3. Bereitest Du auf die Anfrage nach einem Eheschließungsritual darauf vor? Wenn ja, wie? Wenn nein, warum? 《
In der Humanistisch-integralen Priesterschaft und auch bei den Humanistischen Zelebranten (keine Priester sonder säkulare Zeremonialleiter) gibt es keine Eheschließung ohne Vorbereitung! Bei den Zelebranten gibt es mehrere Gespräche und die anschließende gemeinsame Planung der Zeremonie. Für eine spirituelle Hochzeit im Sinne der Priesterschaft nehme ich mir 3 Monate Zeit für die Ehevorbereitung. In dieser Zeit gehen die Partner gemeinsam durch eine intensive Auseinandersetzung mit sich selbst und den Erwartungen, was die gemeinsame Ehe betrifft. Das setze ich voraus - aus Gründen, die ich gleich erläutern werde.
》4. Traust Du Paare? Welche? 《
Ja, ich führe als Zelebrantin bzw als Priesterin die Trauung durch, und auch meine Kolleg:innen tun das. In der Humanistisch-integralen Priesterschaft trauen wir prinzipiell eine jede Form der Partnerschaft. Diversität, Neuro-Diversität, gleichgeschlechtliche Partnerschaft und multi-religiöse Partnerschaft wird bei uns befürwortet und ganz besonders achtsam gehandhabt. Uns ist lediglich wichtig, dass die Menschen verstehen, was sie hier tun, und dass sie das ernst nehmen! Dass es eine gute Kommunikationsbasis gibt, dass sie Kommitment zeigen, und dass sie von ihrer Werten her kompatibel sind. Nur so können sie einander wirklich begegnen. Eine Ehe ist für mich keine Zweckbindung. Es ist ein Sakrament.
》5. Welche Wirkung hätte Deine Trauung auf religiöser oder spiritueller Ebene? Bindest Du da etwas im Metaphysischen Raum?《
Erst einmal unterscheide ich zwischen einer freien Trauung durch einen Zelebranten und einer spirituellen Eheschließung durch einen Priester oder eine Priesterin.
In einer spirituellen Trauungszeremonie bindet man zwei Menschen auf allen Ebenen aneinander. Und deshalb sollte man das niemals ohne entsprechende Vorbereitung wagen! Denn das setzt wirklich einen Transformationsprozess in Gang, und der muss zu bewältigen sein! Das macht nur dann Sinn, wenn man wirklich bereit dazu ist. Dann ist das eine wunderschöner und heiliger Akt. Aber eben nur dann. (Eine säkulare Trauung durch einen Zelebranten ist eine eher formelle Feier, in welcher man einander ein Versprechen gibt, das man selbst formuliert. Diese beiden muss man sehr deutlich unterscheiden!)
》6. Muss vorher eine standesamtliche Eheschließung erfolgt sein. Oder segnest Du nur Menschen, die sich das gerade für ihr Paarleben wünschen und in ein paar Jahren ändern sie ihre Meinung und kommen erneut?《
Hier muss ich vorwegnehmen, dass die Humanistische Priesterschaft ganz streng zwischen Staat und Spiritualität/Religion trennt. Und deshalb muss das möglich sein, auch ohne standesamtliche Eheschließung eine Trauung vorzunehmen. Meine persönliche Orientierung ist da aber eher konservativ. Und zwar genau aus dem bereits angemerkten Grund: die Humanistische Eheschließung ist keine easy-going Alternative zur standesamtlichen Trauung! Ganz das Gegenteil ist der Fall.
》7. Vielleicht haben Menschen in der Paarbeziehung aus ganz modern einmalig oder ggf. alle Jahre wieder ihr Geschlecht geändert, dem sie sich gerade verbunden fühlen, aber für den anderen kommt das vielleicht nicht in Frage. Unterscheidest Du zwischen unterschiedlichen Bekenntnissen (Konfessionen) und Geschlechtern (m/w/d) und sexueller Ausrichtung?《
Das ist ein schwieriges Thema. Wie gesagt bin ich in der Vorbereitung sehr spezifisch. Und gerade deshalb, weil wir hier aufgeschlossen agieren! Und da erbitte ich mir sehr viel Klarheit von den zukünftigen Ehepartnern. Gerade deshalb weil wir hier nicht von einer momentanen Gesinnung sprechen, sondern von einer Ehe! Einem Sakrament, das ich sehr ernst nehme. Sonst wäre ich im falschen Beruf! Ich denke nicht, dass es zu einer Eheschließung kommt, wenn sich hier der eine oder andere Partner zu unklar ist, wer er oder sie selbst ist! Darum geht es in der Vorbereitung! Das ganz klar zu machen! Dem anderen wirklich als sich selbst zu begegnen. Ist das nicht möglich, schützt die Vorbereitungszeit davor, hier eine Ehe mit jemandem einzugehen, der eigentlich nicht bereit dazu ist, weil er oder sie in sich selbst völlig instabil ist.
》8. Die katholische Kirche traut heterosexuelle vornehmlich katholische Paare aus Mann und Frau und erwartet, dass die Ehe sexuell vollzogen und auf Nachkommen ausgerichtet oder als Vereinbarung zwischen den Eheleuten als „Josefsehe“ geführt wird, also asexuell und romantisch. Da könnten auch nonbinäre asexuelle Leute mit. Was wünscht Du Dir denn?《
'JA' zu einem anderen Menschen zu sagen, bedeutet JA zu sich SELBST, und dem anderen als sich SELBST zu sagen, ganz unabhängig davon, wie diese Verbindung dann aussehen wird! Mir ist wichtig, dass beide das wollen! Und da rüttle ich im Vorfeld ordentlich am Wahrhaftigkeitsgrad des einzelnen, um sicher zu gehen, dass es hier eine Kompatibilität gibt. Ob diese Ehe physische Kinder hervor bringt oder nicht - ob sie geistige Kinder hervor bringt oder fremden und elternlosen Kindern eine Familie bieten wird - ob das eine Josefsehe ist oder nicht - dazu erlaube ich mir wirklich kein Urteil. Ein jeder darf leben, wie er, sie oder es will! Nur miteinander vereinbar sollte es sein. Ob eine tiefe spirituelle Verbindung ein Gender-swoaping durchstehen kann? Das ist eine gute Frage. Ich denke das kann funktionieren. Es kann aber auch sein, dass die Ehe-Beziehung dann enden muss, damit sich beide frei entfalten können. Die Freundschaft muss deshalb nicht enden, wenn man achtsam bleibt und gut begleitet wird.
》9. Und wie sieht Seelsorge bei Dir als Priesterin bei Eheproblemen, sexuellen Schwierigkeiten und Trennungswünschen aus? 《
Für mich ist die seelsorgliche Begleitung der Paare die ich traue, selbstverständlich. Dazu gibt es jeden Monat auch offene Gesprächskreise und die Möglichkeit 1:1 oder als Paar begleitet zu werden. Und es wird von Zeit zu Zeit eine seelsorgliche Begleitung brauchen. Vor allem, wenn es Konsens-Gespräche gibt. Oder wenn einer der Partner die Verbindung verlassen will, oder verstirbt.
》10. Ist eine gemeinsame Vereinbarung über eine so genannte offene Beziehung Ehebruch oder nur ein nicht einvernehmlicher „Seitensprung?“ Gehört sexuelle Treue zu den ehelichen Tugenden aus Deinem Priesterverständnis? Wie definiert Deine Priesterschaft Treue im Ganzen? 《
In meinem Verständnis ist eine Ehe erst einmal keine offene Beziehung. Das ist eine geschlossene, heilige Verbindung. Aber das besagt auch, dass man in dieser Verbindung den Raum für persönliche Entwicklung und Entfaltung ermöglicht und ermöglichen sollte. Und da kann man sehr wohl den Konsens schaffen, dass gewisse Aspekte des Lebens mit anderen Menschen ausserhalb der Ehe geteilt werden können.
Zum Beispiel wird der Begriff 'offene Beziehung' für Partnerschaften verwendet, die für Sexualität und Romantik mit anderen Menschen ausserhalb der Beziehung offen sind. Das klärt man besser in der Vorbereitung auf eine freie Trauung oder spirituelle Eheschließung gut ab, ob einer der beiden Partnern - oder sogar beide - so etwas in Betracht ziehen wollen.
Das wichtige Wort diesbezüglich heisst KONSENS! Hier ist das 'Kleingedruckte' wichtig, und ich bin da eine ordentliche Poplerin ?. Da bin ich picky!
Eine gute Beziehung hält es aus, wenn ein Partner Bedürfnisse kund tut, die er mit seinem Partner oder seiner Partnerin nicht ausleben kann oder will. Aber es braucht von Anfang an einen Konsens, wie man dann damit umgehen will. Das klärt man am besten vorher. Und ich bin auch zur Unterstützung da, wenn es dann in der Ehe Situationen gibt, in denen ein Konsens neu verhandelt werden muss! Denn man entwickelt sich weiter! Doch auch wenn bestimmte Aspekte des Selbst mit Menschen außerhalb der Ehe geteilt werden, bilden diese beiden Menschen eine unsichtbare aber klar wahrnehmbare Einheit, die eben andere Menschen nicht einfach so in den Konsens mit einbezieht und diesen manipuliert, nur weil sie näher kommen. Das meine ich mit 'eine Ehe ist keine offene Beziehung'. Dieser Mensch ist mir so nahe wie ich mir SELBST. Mit wievielen Menschen bin ich auf so eine tiefe Weise parallel Konsens-fähig? Eine Frage, die ich gerne in den Raum stellen möchte.
Sex mit Menschen außerhalb der ehelichen Beziehung kann für beide Partner ein Bedürfnis sein - ja sogar erwünscht sein. Oder eben ganz und gar nicht! Ein jedes Paar muss sich darüber klar werden, wie es diese Verbindung leben möchte. Meine persönliche Devise ist: Treu kann nur jemand sein, der sich SELBST treu ist. Hier klar und deutlich zu sein, kann man lernen. Gemeinsam zu wachsen setzt das voraus!
Ein 'Seitensprung' im klassischen Sinne ist für mich oftmals der patscherte Versuch sich selbst treu zu sein oder zu werden. Nur für den Partner ist das natürlich auf den ersten Blick die totale Katastrophe. Da braucht es dann wirklich Mut, nicht nur den Verrat an der Beziehung zu sehen. Eventuell eröffnet sich hier nämlich eine Tür für eine ganz andere Tiefe in der Beziehung! Gemeinsam Bedürfnisse zu besprechen und Wege zu finden, ihnen nachzukommen, ist für mich gemeinsam zu wachsen, und sich und einander treu zu sein und zu werden. Das lege ich allen Paaren nahe, die durch so eine schwierige Erfahrung gehen.
 
TEIL 2 des INTERVIEWS
》11. Wie muss man sich das genau vorstellen, was da nur durch eine Priesterin oder einen Priester im metaphysischen Raum passiert, indem in der Zeremonie zwei Menschen für das Leben ge- bzw. verbunden werden?《
Das ist Initates only!!! In der Priesterschaft verbinden sich Mystik und Magie. Christus war uns das beste Beispiel. Kein anderes Wording oder Definition als Priesterschaft ist deshalb angemessen. Und ich teile dieses Wissen auch nicht öffentlich.
》12. Was kann die priestergeleitete Zeremonie, was zwei Menschen im Vollbesitz ihrer geistigen Kraft nicht willentlich selbst „vor Gott“ beschließen und tun können?《
Viele Menschen sind sich der verschiedenen Ebenen ihrer Existenz gar nicht bewusst und deshalb nicht in Besitz ihrer vollen geistigen Kraft. Der Priester oder die Priesterin fokussieren ihre Intention, arbeiten mit den Assoziationen und Emotionen des Paares, um ihnen den Raum zu halten, diesen Wandel auf allen Ebenen zu vollziehen. Das Sakrament selbst spendet man einander. Der Priester leitet sie an. Er oder sie verbindet das einzelne Bewusstsein mit dem großen Bewusstsein, wenn man so will. Gott, wenn man so will.
》13. Und fühlt sich der metaphysische Raum oder „Gott“ dann daran gebunden und nimmt es in dem Fall ernster als jede andere Art des Konkubinats?《
Um ehrlich zu sein, Ja! Und deshalb die intensive Vorbereitung. Denn es geschieht auch dann ein Wandel, wenn man sich dieser metaphysischen Ebene nicht bewusst ist. Wie bei einer Geburt, wo aus einer Frau eine Mutter wird. Da knallt es einem dann schon ordentlich die Schattenthemen und Prägungen hoch. Bindungsthemen zum Beispiel. Ich nehme an, jeder der einmal geheiratet hat, weiß wovon ich spreche.
》14. Und was bedeutet in Deinem Sinne „Sakrament“ genau?《
In die Heilung bringen. Wieder in die Ganzheit des SELBST zurückkehren.
》15. Wieviele gibt es nach Deiner Auffassung und nimmt das Ehesakrament eine besondere Stellung ein?《
? Die zu erwartende Schlicksbier-Hepp'sche Fangfrage... Es gibt unzählige. Bücher füllend. Aber einige für uns Leien bekannte sind die Zeremonielle Reinigung aller anhaftenden Vorbelastungen aus dem Ahnenfeld, die uns davon Abhalten, uns SELBST zu werden - die wir im Christentum als Taufe kennen.
Es gibt Übergangszeremonien, es gibt die Eheschließung und auch verschiedene Weihen, in welcher man einer Berufung folgt, um hier in einen Zustand der Ganzwerdung im Dienst am Anderen (kollektive Ebene) zu gehen.
Und natürlich die Sakramente, die unterschiedliche Bewusstseinsebenen eröffnen, die das Transpersonale Selbst (Konfirmation). Wir kennen sie in allen Traditionen, doch werden sie überall anders benannt.
》16. Zu Deiner persönlichen Bemerkung: wenn Ihr als junge Brautleute katholisch geheiratet habt, seid Ihr nach katholischem Kirchenrecht immer noch verheiratet. Die Ausnahme der Annullierung wegen Ehehindernissen lasse ich mal außer Acht. Eine weitere katholische Ehe käme auch nach einer Trennung oder staatlichen Scheidung nicht in Frage. Das wird vermutlich nicht der Grund Deiner zölibatären Lebensentscheidung sein, oder doch auch?《
Richtig. Und nein, das ist nicht mein Beweggrund für die Ehelosigkeit. Die Priesterschaft ist eine Lebensaufgabe und geht mit dem Sakrament der Priesterweihe einher. Mein Konsens liegt hier zwischen meinem SELBST und dem großen SELBST, wenn man so will. Wenn ich einen Menschen eheliche, dann möchte ich dem gerecht werden können. Im Moment merke ich, dass ich weder meinen Kindern, noch meinen Freunden gerecht werde, weil mich meine Berufung so fordert. Jetzt noch zu einem weiteren Menschen JA sagen, ist eine ausgesprochene Utopie. Dem werde ich nicht gerecht. Ausser!... und das schließe ich nicht aus... Es findet sich ein Partner, der das selbe Amt bekleidet, und das verstehen kann, was das bedeutete. Und damit eventuell kann.
》17. Erkennst Du diese katholische Sakramentsauffassung auch an? 《
Ja, zum Teil.
》18. Oder traust Du auch Paare, die schon kirchlich (katholisch) zeremoniell geheiratet haben, weltlich geschieden sind und nun neue Partner gewählt haben, zumindest einer von beiden?《
Ist noch nicht vorgekommen. Wenn das so kommt, sehe ich mir die Verbindung an, die da zum Expartner bzw. zum neuen Partner besteht. Hier gehört erst einmal Klarheit her. Altes, noch Anhaftendes gelöst. Hier mal in die Heilung kommen ist wichtig. Dann sehen wir weiter. Generell bin ich dem zugeneigt und kann mir das vorstellen. Nur webe ich keine Fleckerlteppiche, wenn du verstehst, was ich meine. Die Leute müssen es ernst meinen, und verstehen, was sie da tun. Die Ehe ist wie gesagt ein Sakrament das man einander spendet. Man spendet es nicht alle paar Jahre einem anderen. Da verliert die Sache langsam ihre Bedeutung.
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